Die Entwicklung des VDI-Bezirksvereins München, Ober- und Niederbayern e.V.
1826 erfolgt der erste Zusammenschluss von Ingenieuren in München als Polytechnischer Verein. 20 Jahre nach der Gründung des VDI in Alexisbad im Harz gründen 15 Ingenieure am 4. Mai 1876 in München den „Bayerischen Bezirksverein Deutscher Ingenieure“ als 12. Bezirksverein des VDI. Mitglieder waren u.a. G. Ritter von Krauss, Carl von Linde, Oscar von Miller, M. von Schroeter, Rudolf Diesel.
1903 gründet der damalige Vorsitzende des Bayerischen Bezirksvereins, Oscar von Miller, anlässlich der in München abgehaltenen 44. Hauptversammlung des VDI, das Deutsche Museum. Nach der Gründung von den Bezirksvereinen Nürnberg (1892) und Augsburg (1904) wurde am 01.01.1938 der Name des Bezirksvereins in „VDI-Bezirksverein München, Ober- und Niederbayern" geändert.
1948 erfolgt nach dem 2. Weltkrieg die Wiedergründung des Bezirksvereins unter dem Vorsitzenden Professor Loschge von der Technischen Hochschule München.
Vom Jahr 2000 an betreut der Bezirksverein auch die VDI Mitglieder und interessierten Ingenieure in Österreich. Ende 2010 wurden im Bezirksverein 12.270 Mitglieder in 5 Bezirksgruppen, 20 Arbeitskreisen und drei VDI-Bereichen in Österreich betreut.